Inpp

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  • Haben Sie schon Vieles versucht?
  • Waren Erfolge von Therapien oder Maßnahmen nur gering?
  • Waren Erfolge nur von kurzer Dauer?

Möglicherweise gibt es dafür eine Erklärung und einen Weg, der wirklich weiter führt.

Die neurophysiologische Entwicklungsförderung des englischen Instituts für Neuro- Physiologische Psychologie (INPP) setzt bei der Ursachenforschung früher an als die meisten therapeutischen Maßnahmen.
Denn: Die neuere Forschungslage zur kindlichen Entwicklung weist auf sehr frühe, oft schon vorgeburtliche Ursachen für Störungen der Wahrnehmung, der Bewegung, des Lernens und Verhaltens hin.

Welche Kinder sind betroffen?
Kinder mit neurophysiologischen Entwicklungsverzögerungen zeigen oft einzelne oder mehrere der folgenden Symptome:

 

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  • Das Kind entwickelt keinen festen Schlafrhythmus
  • Es zeigt Auffälligkeiten in seiner motorischen und / oder sprachlichen Entwicklung
  • Es ist unruhig und fordernd
  • Es hat häufig Wutanfälle und verharrt scheinbar im Trotzalter
  • Es hat schnelle Stimmungsumschwünge
  • Es ist überängstlich und „klammert“
  • Es ist ungeschickt und tollpatschig
  • Es ist allergieanfällig und häufig krank
 

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  • Das Kind ist leicht ablenkbar und wirkt unkonzentriert
  • Es vergisst schnell wieder bereits Geübtes und Gelerntes
  • Es zappelt auf seinem Stuhl herum und kann nur mit Mühe still und aufrecht sitzen
  • Es macht gelegentlich noch ins Bett
  • Es bewältigt Aufgaben nur sehr langsam
  • Es hat Schwierigkeiten, Fakten und Ereignisse in eine logische Abfolge zu bringen
  • Es verdreht Buchstaben beim Lesen und Schreiben und macht Fehler beim Abschreiben von der Tafel oder aus dem Buch
  • Es hat eine verkrampfte Stifthaltung
  • Es hat Schwierigkeiten beim Rechnen
  • Es hat eine undeutliche Aussprache
  • Das Vorlesen ist meist mühevoll, ausdruckslos und monoton
Quelle: Homepage der Deutschen Gesellschaft neurophysiologischer Entwicklungsförderer

Eine Erklärung für viele kindliche Verhaltensauffälligkeiten (später auch bei Jugendlichen und Erwachsenen) wird darin gesucht, dass ein Fötus oder Säugling Reflexe (d.h. Körperbewegungen) zeigt, die für die Entwicklung im Bauch der Mutter, bei der Geburt und kurze Zeit nach der Geburt unbedingt notwendig sind. Diese unwillkürlichen( nicht willentlich gesteuerten) Bewegungen tragen zum Beispiel zum Muskelaufbau, vor allem aber auch zur Entwicklung des Gehirns bei.
Wenn das Gehirn nach der Geburt jedoch weiter reift, wird der ganze kindliche Mechanismus zunehmend von der Umgebung und vor allem willentlich bestimmt. Die primitiven Reflexe haben dann ausgedient und müssen innerhalb des ersten halben Jahres gehemmt bzw. integriert sein und zu Reaktionen ausreifen, die von höheren Hirnzentren gesteuert werden und ein Leben lang bleiben.
Geschieht dieses nicht, kommt es gehäuft zu Entwicklungsstörungen.
Die von der Umwelt beeinflusste Hirnentwicklung kommt mit den noch aktiven Reflexen des Hirnstammes in Konflikt, so dass es zu inneren Widersprüchen kommt.
Entwicklungsverzögerungen in der Bewegung, aber auch im Denken und Lernen können Folgen sein. Aber auch der Umgang mit anderen Kindern und Erwachsenen kann sehr von dieser Ursache beeinflusst sein.
Deshalb stehen am Anfang einer neurophysiologischen Förderung ein ganz ausführliches Gespräch und ein ausführlicher Fragebogen, um nach Ursachen in diesem Bereich zu forschen.
Wenn sich heraus stellt, dass Ursachen für heutige Probleme in den zurück liegenden Phasen der kindlichen Entwicklung zu suchen sind, dann bietet das Programm viele Unterstützungen, die frühkindlichen Reflexe zurück zu drängen oder zu integrieren, damit im Gehirn nicht mehr unterschiedliche Systeme gegeneinander arbeiten.
Erfolgt eine solche Hemmung bzw. Integration überdauernder Reflexe nicht, können viele Maßnahmen und Therapien nur von mäßigem Erfolg gekrönt sein.
Ein Test, ob frühkindliche Reflexe als Ursache für eine Entwicklungsstörung in Betracht kommen, kann der Beginn einer erfolgreichen Veränderung sein und zur Entspannung des Kindes, Familie und der weiteren Umwelt beitragen. Oft geraten dadurch rätselhaft erscheinende Störungsbilder in einen neuen Deutungszusammenhang.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an mich oder lesen auf der Homepage www.inpp.de nach. Hier finden Sie auch den genauen Ablauf der Förderung. Diese Förderung ist keine Kassenleistung und muss von Ihnen selbst getragen werden.